Lebensmittelspenden für die ärmsten Familien Pomasquis während der Corona-Krise

Ab sofort werden wir Lebensmittelspenden für die ärmsten Familien in Pomasqui, Ecuador, ausliefern. Für deine Unterstützung über die Funding-Kampagne, die wir hier aufgeschaltet haben, wären wir extrem dankbar. Vielen Dank im Voraus und bleib gesund!

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Gopfertori! Also so hätten wir uns das auch nicht vorgestellt, als wir im Januar unsere Koffer packten. Statt von spannenden Abenteuern, schönen Reiseerlebnissen und Freiheit, waren die vergangenen Wochen geprägt von immer stärkeren Einschränkungen, nerviger Bürokratie und schmelzendem Finanzpolster. Wobei hier mit „schmelzen“ nicht „gemächliches Auftauen“ gemeint ist, sondern eher, als wären tausende kleine Teufelchen […]

Weiterlesen

Start im Freiwilligenprojekt

Wie im letzten Beitrag angekündigt, erhielten wir in der ersten Woche eine Einführung in alle Projekte der Stiftung: Montag: Aufklärungsprojekte Umwelt Dienstag: Recyclingprojekt MIRS Mittwoch: Kindergarten „Violanta y Werner“ Donnerstag: Kinderpatenschaften Freitag: Kindergarten „Nuevo Miguelito“ Fazit vorweg: Der Job als Kindergärtner ist ganz schön anstrengend, heiliges Kanonenrohr! Aber der Reihe nach: Montag: Aufklärungsprojekte Umwelt Auf dem Grundstück werden in diversen […]

Weiterlesen

Tschüss Quito – Hallo Pomasqui!

Nach drei Wochen Aufenthalt in Quito, um in einer Sprachschule wenigstens die wichtigsten Brocken Spanisch zu lernen, ging es gestern weiter nach Pomasqui. Pomasqui ist ein Ort rund 15 Kilometer nördlich von Quito mit knapp 30’000 Einwohnern. Durch unseren Umzug von Quito hierher befinden wir uns jetzt noch näher am Äquator. Ich sitze gerade auf […]

Weiterlesen

8’800 Kilometer, fast 24 Stunden wach, keine Sprachkenntnisse und ohne Handy

Nach einem freien Tag in Madrid, den wir für etwas Sightseeing nutzen konnten, ging unsere Reise bereits am nächsten Morgen weiter nach Ecuador. Zum ersten Mal seit vielen Wochen stellten wir uns einen Wecker, wollten wir doch um 6:20 Uhr den Airport-Express-Bus nehmen. Die Fahrt zum Flughafen würde etwa 40 Minuten dauern und, da unser […]

Weiterlesen

Irgendwie nach Madrid kommen – Teil 2

Nach kurzfristigen Umbuchungen unserer Bahntickets wegen des Streiks in Frankreich haben wir die erste Etappe bis Narbonne letzten Endes ohne grössere Probleme hinter uns gebracht. Lies mehr darüber im ersten Beitrag dieser zweiteiligen Serie. Jetzt waren wir also in Narbonne und nur noch achtzig Kilometer von der spanischen Grenze entfernt. Da keine weiteren Fahrten mit […]

Weiterlesen

Irgendwie nach Madrid kommen – Teil 1

Unser Plan, am dritten und vierten Januar auf dem Schienenweg nach Madrid zu gelangen, um von dort aus nach Ecuador zu fliegen, wurde durch die Streiks in Frankreich akut gefährdet. Weniger als die Hälfte der geplanten Züge fuhren. Täglich, wenn nicht stündlich, haben wir die Fahrpläne gecheckt, die sich immer wieder änderten. Das Versprechen der […]

Weiterlesen

Rien ne va plus!

In drei Tagen startet unsere Reise nach Ecuador. Wir fliegen aus der Schweiz über Madrid nach Quito – einen Direktflug gibt es nicht. Um unsere CO2-Bilanz ein kleines bisschen weniger zu belasten, haben wir beschlossen, den Kurzstreckenflug nach Madrid zu vermeiden. Dieser wäre mit 220 CO2-Äquivalenten pro Personenkilometer fast doppelt so schädlich wie der Langstreckenflug […]

Weiterlesen

Immer wieder das letzte Mal

In den letzten Wochen haben wir sehr viele gewohnte Dinge zum letzten Mal gemacht: zum letzten Mal zur Arbeit gependelt, zum letzten Mal im Stammsupermarkt eingekauft, zum letzten Mal den Sternenhimmel von der eigenen Terrasse betrachtet, und schliesslich zum letzten Mal die eigene Wohnungstür hinter uns geschlossen. Ist schon ein spezielles Gefühl. Natürlich freuen wir […]

Weiterlesen